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Tinchen2010 Offline

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Beiträge: 713

31.08.2014 11:34
Thore Schölermann (Christian Mann - Verbotene Liebe) antworten

„Schlag den Star“
THÖRminator macht Marco Schreyl platt


Von MANJA GREß

Am Samstagebend wurde Marco Schreyl (40) bei „Schlag den Star“ (Pro7) von seinem Kollegen Thöre Schölermann (30) an die Wand gespielt.

Schreyl kann nur drei Runden für sich entscheiden.

Besonders peinlich für den ehemaligen Leichtathleten: Bei den Sport-Spielen geht ihm regelmäßig die Puste aus.

Dabei fängt der Abend für Schreyl ganz gut an. Beim ersten Match sollen Medizinbälle ins gegnerische Feld geworfen werden, die der andere wieder zurück donnern muss. Wer am Ende die wenigsten Bälle auf seiner Seite hat, gewinnt das Match. Schreyl kann die Challenge zwar für sich entscheiden, ist danach aber völlig fertig und setztesich keuchend hin.

Trotzdem kann er in Runde zwei die Punkte virtueller Marienkäfer schneller zusammen zählen als sein Gegner und gewinnt auch dieses Spiel.

Doch dann startet THÖRminator Schölermann seine Aufholjagd.

Beim „Headis“ soll ein Sieben-Zoll Plastikball über eine Tischtennisplatte hin und her geköpft werden. Schölermann hat die bessere Technik und gewinnt beide Durchgänge. Schreyl atmet wieder schwer und muss erstmal einen Schluck Wasser trinken. Raabs Kommentar zur Leistung seines Kandidaten: „Im zweiten Durchgang hatte Marco ja überhaupt keine Chance mehr.“

Auch als es in der vierten Challenge gilt, ein Blatt Papier mit einem Schwert zu durchtrennen, gelingt Schreyl nur ein Versuch. Schölermann schafft vier und holt sich die Punkte. Zwar kann Schreyl das Wissensquiz danach wieder für sich entscheiden, wird den Rest des Abends aber nass gemacht.

Thore Schölermann gewinnt zwar nur knapp beim Handball, jagt seinen Gegner dabei aber nur so über's Feld. Als im 7. Spiel Erbsen aus einem Meter Höhe in eine Flasche geworfen werden müssen, trifft Schölemann zweimal, Schreyl gar nicht.

Raab scherzt: „Was war denn das? Knick in der Optik oder was?“

Spiel acht ist gleichzeitig das Matchball-Spiel. Die Kontrahenten müssen sechs Becher zu einem Turm aufeinander stapeln. Der Schnellere bekommt den Punkt. Wer als erster sieben Durchgänge für sich entscheidet gewinnt.
Beide liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, erreichen sogar mehrmals die gleiche Zeit, so dass die Runde nicht gezählt werden kann. Doch am Ende liegt Thore Schölermann mit großem Abstand vorn.

Um 22:40 Uhr gewinnt er die Sendung mit 28:8 Punkten. Riesenjubel bei THÖRminator Schölermann, als er den Geldkoffer mit dem Jackpot in den Händen hält.

Und Raab witzelt: „Natürlich freut sich Thore, denn er weiß, wie lange man dafür hier bei Pro7 moderieren muss."

Die 50 000 Euro will der Sieger natürlich einem guten Zweck spenden.

Quelle: http://www.bild.de/unterhaltung/tv/thore...73676.bild.html

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